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Wie ich durch Gitarrespielen den Grundwehrdienst vermied Episode | Die Stimme der freien Welt

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Die Stimme der freien Welt

Weblog with Podcast from Berlin, Germany in german language.

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Wie ich durch Gitarrespielen den Grundwehrdienst vermied


Wie ich durch Gitarrespielen den Grundwehrdienst vermied

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DATE : Wed, 26 Oct 2005 18:33:22 GMT
Entered in Database : 2005-10-26 18:33:22
length : 12423127
Link to the Show / Show Notes

Soldaten verfolge ich seit vielen Jahren mit einem begründeten Misstrauen. Wernicht alles versucht, dem Soldatwerden zu entgehen, muss zu Hause Feinde haben.
- Dieter Hildebrandt

Als im ehemaligen West-Teil Berlins lebender Mensch gab es zuMauerzeiten einige nahezu gottgegebene Tatsachen:

  • Der Bürgeraktionsradius erstreckt sich maximal bis zur Glienicker Brücke,
  • alle wollen am Sonntag ins Strandbad Wannsee,
  • man steht garantiert in der falschen Grenzkontrollschlange beim Transit -und damit ist der erste Urlaubsstreit zwischen Mami und Papivorprogrammiert,
  • man muß als junger Mann nicht zur Bundeswehr.

Dies alles änderte sich bekanntermaßen im Jahre 1989 - glücklicherweise,bis auf den letzten Punkt.

"Zum Glück mußt Du ja nicht zur Bundeswehr", habe ich noch die Wortemeiner Mutter in den Ohren. Der Wunschtraum war nun vorbei undmaterialisierte sich in Form eines sogenannten Musterungsbescheids, denmir der Postbote eines Morgens zustellte.

Im Gegensatz zu Bayern, wo ganze Schulklassen geschlossen in freudigerErwartung zur Musterung gehen, war mir als Berliner sofort klar, daßdieser Zwangsdienst eine für mich nicht akzeptable Form derZeitverschwendung und Staatsautorität darstellt.

Der sogenannte Wehrersatzdienst konnte nicht überzeugen: man hat dieWahl, ob man lieber Urinale im Krankenhaus reinigen oder Vögel auf Büsumzählen möchte. Beides keine sonderlich erheiternden Aussichten.

Bundeswehr-Tauglichkeitsübersicht 1

Auch die Möglichkeit des Ableistens des regulären Wehrdienstes stelltekeine überzeugende Alternative dar: Befehle von Hauptschülern wie dasBuddeln von Löchern stumpfsinning auszuführen, deren nächste Beförderungdaran hängt, daß sie den Klasse-drei-Führerschein im vierten Anlaufimmer noch nicht geschafft haben, entspricht nicht so recht meinerLebensphilosophie. Ich hätte wahrscheinlich aufgrundautoritätsuntergrabender Bemerkungen eh die meisten Tage im Knastverbracht. Nachdem ich aber erfuhr, daß diese Tage später nachgeleistetwerden müssen, schied diese Alternative vollends aus.

Eine Strategie mußte her. Ich hatte zwar zu jener Zeit einenBandscheibenvorfall gehabt, außerdem tendiert mein Zehennagel zumEinwachsen, aber reicht das aus? Ein Jahr Lebenszeit verschwenden warjedenfalls ausgeschlossen.

Wie so häufig hilft aber das Schicksal, wenn man es gar nicht erwartet.Meine Rettung fiel zu diesem Zeitpunkt in Form der Person von Mark vomHimmel.

Damals hatte ich schon die ganze Schulzeit über eine Rock-Band, wasnatürlich verdammt cool war. Nicht, daß wir besonders gut gewesen wären,aber zur allgemeinen Unterhaltung hat es immer gereicht.

Als anständiger Rock'n'Roller lernt man vor allem eines ganz schnell:Mit Leuten abhängen, am besten mit anderen Musikern. Das ist ein ganzessentieller Bestandteil des Rocker-Daseins und kommt wahrscheinlich ausdem englischen"to hang out with somebody". Und da Englisch nunmal DIESprache des Rock'n'Roll ist, hängen Musiker eben rum mit anderen.

Ich hing also eines schönen Tages rum, und zwar am zentralen Treffpunktder Musikerszene in Berlin, nämlich in einem großen Musikfachgeschäftnahe der Uhlandstraße. Dort gibt es den feuchtgewordenen Traum allerMusiker, nämlich Unmengen von Instrumenten‚ die man sich zwar alle nichtleisten, aber dennoch ausprobieren kann.

So kann man dort beliebig viel Zeit verbringen, um jene Schätzeanzutesten - und natürlich auch, um den anderen ebenfalls dortausprobierenden Mitmusikern die Schätze seines Könnens zu zeigen. Sofinden sich dort an einem Samstag jede Menge kleinerMöchtegern-vanHalens ein - und so auch ich.

Es war ein schöner Sommertag‚ als ich gerade die neue"Paul Reed SmithCustom 24"ausprobiere - eine wunderschöne Gitarre mit Perlmutteinlagenim Griffbrett - und Mark aus seiner Reparaturwerkstatt des Wegesentlangschlendert.

Mark, der Gitarrenbauer dieses Musikladens, ist ein schlanker, drahtigerMann, zwar jungaussehend aber dennoch mit undefinierbarem Alter undlangen schwarzen, lockigen Haaren. Ein Rock'n'Roller eben.

Wir kommen irgendwie kurz ins Quatschen und verbringen seineMittagspause draußen in der schönen Sonne vor den Stufen des Geschäfts.Nach kurzer Zeit erkläre ich ihm meine missliche Situation deranstehenden Musterung, woraufhin er abwinkt:"Überhaupt keinProblem",teilt er mir mit. Das habe bei ihm auch vorzüglich geklappt. Er seinatürlich NICHT bei der Bundeswehr gewesen.

"Und wie geht das?", frage ich ihn. Nun, es gäbe dort einen Arzt inBerlin, der seit längerem einen Groll auf die Bundeswehr hege und beideren Vermeidung er sehr gern behilflich sei. Es helfe natürlich, wenn manschon ein Leiden habe, dies sei aber nicht zwangsweise Voraussetzung.

Ich weise auf meinen Bandscheibenschaden hin und Mark meinte, daß ichdamit die Bundeswehr getrost vergessen könne. Er gab mir die Adresse vonjenem Herren, den ich auch einen Tag später sofort aufsuchte.

In der Praxis von jenem Arzt angekommen, setze ich mich in eine langeWarteschlange von eher älteren Damen und Herren, die jeden Doktor wohlnicht aufgrund des gleichen Begehrs wie ich aufsuchen. Es geht ein wenighektisch zu in diesem Taubenschlag, der Doktor wirbelt in dem Zimmer hinund her, begrüßt neue Patienten und gibt Akten bei seiner Arzthelferinab. Nach längerer Zeit bin ich schließlich dran und folge ihm in seinBehandlungszimmer.

"Na, was haben Sie denn?", fragt er mich, ohne von seinen Unterlagenaufzuschauen."Nun, wissen Sie, ich habe ja seit längerem schon soRückenschmerzen und auch einen Bandscheibenproblem, und da ich jademnächst zur Muster..."- ich komme kaum dazu, das Wort"Musterung"auszusprechen, als er aufsieht, seine Augen zu leuchten beginnen und erschließlich begeistert"Aah - Bundeswehr!"sagt. Ähm, ja. Oder so.

"Ja, das ist kein Problem. Wie heißt Du denn mein Junge? Und woherkommste? Ah, ja, da wohnt auch eine Nichte von mir. Schöne Gegend. Ja,dann wollen wir mal. Bestimmt hast Du was am Rücken oder am Knie. Da hatquasi jeder was. Das röntgen wir erstmal."

Ehe ich mich versehe, habe ich eine Bleischürze um und es werden einpaar Aufnahmen gemacht.

"So, die werden wir jetzt mal entwickeln und dann kommste in einer Wochewieder. 13:00 Uhr."Er reicht mir die Hand zum Abschied und ich binschneller draußen, als ich gucken kann. Ein etwas skuriles Gefühlbeschleicht mich, aber als ich nach einer Woche wie befohlen wiederauftauche, kommt mir der Arzt schon freudig entgegen:

Bundeswehr-Tauglichkeitsübersicht 2

"Das sieht sehr gut aus. Schau mal hier, das am Knie, das ist schonnicht schlecht, aber das reicht nicht. Aber hier, am Rücken. Perfekt.Wir werden das nochmal etwas ausführlicher dokumentieren. Hast Du jetztgerade etwas Zeit und bist mobil?"Ich bejahe."Wartemal", sagt er undgreift zum Telefonhörer. Er ruft offenbar einen Kollegen an, murmelt einpaar Fachwörter ins Telefon, von denen ich nichts verstehe und legt auf."So, fahr mal in diese Straße. Da ist eine Gemeinschaftspraxis und diemachen eine CT von Dir. Das dürfte nicht länger als eine Stunde dauern,also sehen wir uns um 15:00 Uhr wieder hier. In Ordnung?"

Etwas verdaddert bejahe ich abermals und mache mich unverzüglich auf denWeg. Ich komme mir etwas wie in einem falschen Film vor. Dieser Eindruckverstärkt sich noch weiter, als ich die Röntgenpraxis betrete und meinenNamen sage."Ah, Bundeswehr!"schallt es mir von dem einen Arzt entgegenund ich verstehe die Welt nicht mehr. Die Jungs waren wohl schoninformiert. Offensichtlich scheint es ein Ärztekartell zu geben, welchessich die Bundeswehr als natürlichen Feind gesetzt hat. Mir soll's rechtsein.

Bereits wenige Minuten später liege in der engen CT-Röhre und versuche,mich zu entspannen. Nach dem Abschluß der Untersuchung bekomme ich dieBilder zu sehen, auf denen zumindestens ICH exakt nichts erkennen kann.

"Das macht nichts"‚ meint der eine Arzt,"dann geht es Ihnen genauso wieihren Musterungsärzten. Die können nichtmal ein Röntgenbild lesen. Wenndie Computertomographie hören, schlagen die im Fremdwörterlexikon nach.Aber kurz: Es sieht sehr gut aus. Die Bilder sind quasi perfekt."

Ich fahre zurück zu meinem überweisenden Arzt, der die CT-Fotos sofortan seine große Leuchttafel hängt. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht."Perfekt", sagt er."Und wieso?",frage ich. Er erklärt, daß ich auf diesem Bild quasi todkrank sei."DasProblem ist", fährt er fort,"daß die ganzen Ost-Ärzte da bei derMusterung keine Ahnung von CT haben.", wiederholt er die Aussage deranderen Ärzte."Daher ist es wichtig, daß Sie bei der Musterung mehrWissen haben als Ihr Gegenüber."

Diese Worte sollten einen 10–minütigen Grundkurs im CT-Lesen einleiten.So gestärkt, mit insgesamt drei Attesten, mehreren Röntgen- undCT-Bildern wurde ich in die Schlacht losgeschickt.

CT-Bild

"Viel Glück"wünscht mir der Arzt beim Gehen -"und lassen Sie sich vonden Ärzten da nicht einschüchtern. Sie wissen mehr als die."

Ein Satz, der mir später noch hilfreich werden sollte.

Als ich dann schließlich vor dem Kreiswehrersatzamt Berlin in derOberspreestraße stehe, sehe ich eine wunderbare Ost-Kaserne, die denCharme einer Magen-Darm-Infektion ausstrahlt. Als erstes fällt mir daseinladende Schild ins Auge:"Vorsicht, Schußwaffengebrauch!"

Wie sympathisch.

Als ich bei der Vorlage meiner Vorladung samt Personalausweis beimPförtner ein paar launige Bemerkungen über den Schußwaffengebrauchmache, antwortet der in zackigem Ton:"Ihnen wird man hier dieHammelbeine noch langziehen, junger Mann."

You're in the army, now.

Nungut. Die Musterung läuft wie erwartet ab, man darf zunächst alleUnterlagen abgeben, aufgrund derer man glaubt‚ dem Staat nicht dienen zukönnen und erhält schließlich einen Laufzettel, bei dem man diverseStationen abklappern darf. Ein gründlicher Check-Up, könnte man sagen.Auch mein vorher länger gepflegter, eingewachsener Zehennagel wirdhierbei bestürzt zur Kenntnis genommen.

Allerdings verstehen die Leute hier ebenfalls nicht sonderlich viel Spaß- insbesondere nicht die Ärztin (!), die für meine leichtbekleidetekörperliche Untersuchung zuständig war. Als ich ihr mitteile, daß siegern alles bei mir untersuchen und anfassen darf, solange ich das beiihr auch darf, reagiert sie ein wenig unwirsch.

Schließlich erkennt man aufgrund meines großen Attest-Stapels denbesonderen Grad meiner Behinderung und schickt mich schließlich zumdiensthabenden Orthopäden. Nach dessen Untersuchung könne ich mir dasMusterungsergebnis zwei Stunden später abholen.

Besagter Orthopäde wiederum toppt beim ersten Kontakt so ziemlich alles, was meineVorstellungskraft von Militärärzten angeht. Im entsprechendenStaatssystem hier vor ca. 60 Jahren hätte er sich sicherlich perfekteingefügt. Ich falle bei ihm offensichtlich in die Kategorien"Simulant"bis"nicht wirklich lebenswert".

Der Herr, der nun über die Verschwendung eines Jahres meiner Lebenszeitentscheiden soll, ist ca. 60 Jahre alt, trägt einen Kittel, eine dickeHornbrille und verfügt über eine eigene Sekretärin im Vorzimmer.

"Guten Tag", begrüße ich ihn unvoreingenommen."Washaben Sie denn",fragt er barsch zurück, meinen den elementaren Formen der Höflichkeitentsprechenden Gruß nicht erwidernd.

Ich erkläre ihm meine Lage anhand der ärztlichen Atteste, der Röntgen-und der CT-Bilder. Ich muß zunächst einige lustige Turnübungenvollführen, bis er die an seiner großen Leuchtwand hängenden Bilder desZustandes meines Rückens schließlich einesBlickes würdigt.

Musterungsbescheid 1

Nachdem er die Fotos circa fünf Minuten lang intensiv unter Ausstoßenvon"Hm"-Lauten betrachtet hat, fällt er schließlich sein Urteil:"Also,ich kann hier nichts erkennen. Ich halte Sie für gesund."

Aha, er kann wie angekündigt keine CT-Bilder lesen, denke ich mir.

"Ja, aber dann sehen Sie doch mal hier, und hier, und wie man hiereindeutig sieht ..."- eine knappe Minute lang kann ich meineCT-Erklärungen fortsetzen, bis ich schließlich harsch unterbrochenwerde:"Wer ist denn hier der Arzt? Bestimmt neuerdings der Patient dieBehandlungsmethode, oder wie?"

Ich versuche zu beschwichtigen, aber der Herr ist offensichtlich von derErkenntnis der eigenen Unfähigkeit so aufgebracht, daß ein normalesGespräch nicht weiter zu führen ist.

"Ich bleibe bei meinem Urteil. Ich kann hierauf nichtserkennen."

Nun werde ICH langsam sauer, da ich meine Felle davonschwimmen sehe:"Na, das wundert mich nicht. Jetzt hörenSIE mir mal zu. Ich habe hier Urteile von drei unabhängigen Ärzten, diemir diese Krankheit bescheinigen. Wenn Sie sich jetzt hinstellen unddiese Diagnosen wegwischen, dann können Sie sich auf eines gefaßtmachen: wenn mir beim Wehrdienst nur das geringste passiert - und dakönnen sie sich fast drauf verlassen, daß dies der Fall sein wird, dannwerden Sie die Anwälte meiner Familie - und davon gibt es genügend gute- solange auf Schadenersatz verklagen, daß Sie nicht mehr wissen wo obenund unten ist. Dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß."

Der Arzt ist nun völlig außer sich:"Was soll denn das? Wollen Sie miretwa drohen?"

"Sie können es sich ja überlegen, ob sie das Risiko eingehenmöchten",erkläre ich ihm kühl.

"Rauuuuus"brüllt er mich an.

Ich tue wie geheißen, schließe seine Tür hinter mir und gehe erstmaleinen Kaffee trinken.

Nach knapp zwei Stunden erscheine ich schließlich zur Mitteilung desErgebnisses. Ich werde aufgerufen. Die Verkündung desMusterungsergebnisses findet in einem kleinen Raum mit offener TÜr undnur einem Fenster statt. In diesem Raum sitzt ein Mensch mit Uniform, nebenihm ist eine Bundeswehr- und eine Deutschlandflagge aufgestellt. Einelaunige Bemerkung, welche Flaggen man da noch alle aufstellen könnte,verkneife ich mir.

Er:"Herr Stimme?"

Ich:"Ja."

Er:"Herr Stimme der freien Welt?"

Ich:"Ja."

Er:"Kraft des mir verliehenen Amtes werde ich Ihnen nun das Ergebnis IhrerMusterung verkünden."

Ich:"Aha."

Er:"(etwas enttäuscht) Herr Stimme, Sie haben das Musterungergebnisfünf. Das bedeutet, Sie sind untauglich für den Wehrdienst."

(kurze Pause)

Er:"Möchten Sie Einspruch erheben?"

Ich:"Öhm ... nein."

Er:"Sie können innerhalb von zwei Wochen schriftlich Einsprucheinlegen. Hier ist Ihr schriftlicher Bescheid. Ich wünsche noch einenschönen Tag."

Ich:"Den wünsche ich Ihnen ebenfalls."

Musterungsbescheid 2

Ich verlasse gut gelaunt das Zimmer und erfreue mich an dem Sieg überden Militärarzt. Nach mir betritt ein sehr groß gewachsener, muskulöserMann mit kurzem Haarschnitt das Zimmer.

Ich lausche kurz der Konversation:"Sie haben das Musterungergebniseins. Das heißt, Sie sind voll tauglich für den Wehrdienst. HerzlichenGlückwunsch."höre ich den Beauftragten sagen."Mir doch egal, ichverweiger doch eh'", lautet die für enttäuschende Antwort des jungen,angehenden Rekruten.

Ich verlasse die Kaserne mitsamt meines schriftlichen Bescheides undpassiere das Schild"Vorsicht! Schußwaffengebrauch!".
Danke, Mark!

Epilog: Wenige Tage später besuchte ich den mir empfohlenen Arzt, um ihmzum Dank eine Kiste Champagner vorbeizubringen. Er war gerührt. Ich sei dereinzige gewesen, der sich danach jemals bei ihm bedankt habe.



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