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Treffpunkt Europa: Rekorde bei der Leichtathletik WM - aber die Zweifel bleiben Episode | Treffpunkt Europa: „Treffpunkt Europa“ ist ein lebendiges 20-minütiges Radio-Meeting.

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Treffpunkt Europa: „Treffpunkt Europa“ ist ein lebendiges 20-minütiges Radio-Meeting.

Eine Gemeinschaftsproduktion europäischer Auslandsrundfunksender

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Treffpunkt Europa: Rekorde bei der Leichtathletik WM - aber die Zweifel bleiben


Treffpunkt Europa: Rekorde bei der Leichtathletik WM - aber die Zweifel bleiben

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DATE : Fri, 21 Aug 2009 23:30:00 GMT
Entered in Database : 2009-08-21 23:30:00
length : 12131296
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Sind Spitzenleistungen ohne Doping überhaupt noch möglich? In Berlin kämpft im Moment die Weltelite der Leichtathletik bei den Weltmeisterschaften um Medaillen. Und vorneweg, im wahrsten Sinne des Wortes immer ein Mann, Usain Bolt aus Jamaika – der von seinen Landsleuten auch "der Blitz" genannt wird.

Und der Sprinter hat nicht nur Gold über die 100 und 200 Meter geholt, er lief beide Strecken auch noch in Weltrekordzeit. Von seinen Fans wird der Ausnahmeathlet gefeiert. Doch in den ganzen Jubel mischen sich, wie immer bei solchen Leistungen, Zweifel, ob denn das alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann.

Der Verdacht ist da, in Berlin aber ist, zumindest keiner der Sprintstars positiv auf Doping getestet worden. Dennoch drängt sich die Frage auf. Sind solche Spitzenleistungen im Sport überhaupt noch ohne Doping möglich? Ja, sagen die Experten. Auch wenn Skepsis angebracht ist, aber grundsätzlich gibt es immer wieder Ausnahmetalente, die besondere Leistungen vollbringen können.

Wasser ist überall

Wasser brauchen wir zum Leben. Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Weltweit haben über eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Auf der Weltwasserwoche im schwedischen Stockholm haben Experten über das Thema diskutiert. Und wir haben uns gefragt. Wo begegnet uns Wasser eigentlich? Und die Antwort lautet - überall - und nicht immer nur in flüssiger Form, sondern auch versteckt. In unserem Körper, in unserem Essen, in vielen Produkten, die wir täglich nutzen. Das nennt man das "virtuelles Wasser".

Unterricht in Zeiten der Schweinegrippe

Die Schweinegrippe grassiert - weltweit. In Europa sind bis jetzt über 35.000 Menschen infiziert. Viele von ihnen haben sich während der Urlaubszeit jetzt im Sommer mit der neuen Grippe angesteckt. Um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden, hatten deshalb in Deutschland mehrere Bundesländer darüber nachgedacht, die Schulferien zu verlängern - sich aber im Endeffekt doch dagegen entschieden. Stattdessen wollen die Schulen auf Aufklärung setzen und auf verstärkte Hygiene, um die Gefahr der Ansteckung klein zu halten. Genau das hat auch die EU-Kommission empfohlen. Was aber soll im Herbst passieren. Denn dafür sagen Experten eine neue, noch viel größere Welle von Infektionen voraus? In Frankreich, wo die Sommerferien noch andauern, gibt es für dieses Szenario bereits einen Krisenplan. Danach könnten die Schule geschlossen werden und der Unterricht per Internet stattfinden. Eine gute Lösung für die Schüler. Eine schlechte Lösung für die meist berufstätigen Eltern, denn sie müssten sich dann um Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder bemühen.

Rasende Rolltreppen in Prag

Sie rumpeln und rasen: Die Rolltreppen in den U-Bahnstationen der Prager Linie B sind für manche Fahrgäste eine sportliche Herausforderung, für andere kann es gar nicht schnell genug gehen. Doch jetzt wollen die Prager Verkehrsbetriebe die Rolltreppen aus alter Sowjetproduktion modernisieren und dabei an die EU-Norm anpassen. Laut Brüsseler Richtlinie dürfen Europas Rolltreppen nicht schneller als drei Kilometer pro Stunde fahren - viele Prager Pendler halten das allerdings für ein Schneckentempo. Und die Aussicht auf die vielen Baustellen macht viele rasend.

Nase voll von der Millionenhysterie

Er wächst wöchentlich und das schon seit Januar. Und hielt er zunächst eine ganze Nation in Atem, so hat sich diese Atemlosigkeit inzwischen auf fast ganz Europa ausgeweitet. Ist ja auch klar, denn der italienische Lottojackpot ist so hoch, wie noch nie zuvor in der Geschichte des Landes. Und während er auf der einen Seite viele Menschen begeistert, so geht er einigen anderen inzwischen mächtig auf die Nerven, so wie dem Korrespondenten Stefan Troendle, der übrigens ausgerechnet hat, dass die Wahrscheinlichkeit vom Blitz erschlagen zu werden, sie liegt bei 1:20 Millionen, deutlich größer ist, als die den Jackpot zu knacken, denn die liegt bei 1:622 Millionen.


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