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Mitglieder der Baßgruppe der Berliner Philharmoniker (v.l.n.r.: Klaus Stoll, Erich
Hartmann, Wolfgang Kohly, Friedrich Witt)
Liebe Freunde,
Ich habe die Pfingsttage genutzt und eine neue Episode meines Podcasts produziert.
Nachdem wir in den letzten Folgen ja vor allem die Geschichte der Berliner
Philharmoniker, Herbert von Karajans und nicht zuletzt meines eigenen Werdegangs
besprochen haben, werden wir uns nun etwas mehr dem Kontrabass selbst widmen.
Was macht eigentlich so ein Kontrabassist im Orchester? Was spielt der denn? Kann
der überhaupt Melodien spielen? Oder nur Begleitung? Das sind Fragen, die sich
Konzertbesucher wahrscheinlich schon seit Jahrzehnten stellen - und diese Geheimnisse
will ich beginnen, langsam zu lüften. Unter anderem spreche ich auch darüber, wann ein
Solobassist auch tatsächlich mal ein Solo spielen muß - und berichte von wohl einem der
gefürchtetsten Soli, dem Anfang des dritten Satzes der 1. Sinfonie von Gustav Mahler.
Zu Beginn werden Sie den zweiten Satz des Kontrabass-Konzert von Carl Ditters von
Dittersdorf hören, den ersten Satz hatten Sie ja bereits in der letzten Folge
gehört.
Zu guter Letzt habe ich Ihnen noch einige Fotos von unserer Baßgruppe der Berliner
Philharmoniker herausgesucht. Sie können diese betrachten, wenn Sie auf den Link am
Ende des Artikels klicken.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Hören dieser Episode! Wie immer freue ich natürlich
sehr über Ihr Feedback! Bis dahin ...
Ihr Friedrich Witt

Mitglieder der Baßgruppe beim Konzert in der Philharmonie
(ich: zweiter von rechts)

Die Baßgruppe beim Konzert in der Philharmonie
(ich: zweiter von rechts)

Das Kontrabassquartet der Berliner Philharmoniker bei einer Plattenaufnahme
(ich: ganz links)