Link to the Show / Show NotesVon der Gastarbeiterliteratur zur "Chamisso"- Literatur: die deutsche Literatur nichtdeutscher Autoren hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt.
Mit dem Chamisso-Preis werden Autoren und Autorinnen ausgezeichnet, die auf deutsch schreiben, obwohl das nicht ihre Muttersprache ist. Das ist kein neues Phänomen. Schon im 19. Jahrhundert wählte sich der Franzose Adelbert von Chamisso Deutsch als Literatursprache für seine Märchennovelle 'Peter Schlemihls wundersame Geschichte'. Heute ist ein Preis nach ihm benannt, den alljährlich die Robert-Bosch-Stiftung vergibt.
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Vom Wandel der Chamisso-Literatur in den letzten 25 Jahre. Gespräch mit Frank Albers von der Robert-Bosch-Stiftung.
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"Lichterfeste, Schattenspiele". Chamisso-Preisträger erzählen. Hrsg. von Péter Esterházy. DTV November 2009. 318 Seiten. 9,90 Euro
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"Ich habe meine Zunge ins Deutsche gedreht und war glücklich": Die Chamisso-Preisträgerin Emine Sevgi Özdamar über ihr Verhältnis zur deutschen Sprache.
Die weiteren Themen und Titel:
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Podcast "Deutsche Klassiker": Lou Andreas-Salomé: Fenitschka. (Ab 30.11. komplett auf dw-world.de/kultur.)
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Buchtipp: Jan Christophersens Debütroman "Schneetage". Mare Verl. 368 Seiten. 22 Euro.
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Spinnens Wortschau: "Viel Spaß". Die Sprach-Kolumne des Schriftstellers Burkhard Spinnen.