Link to the Show / Show NotesChamissopreisträger im Porträt
Er war Franzose in Deutschland , Protestant unter Katholiken, Jakobiner unter Aristokraten: Adelbert von Chamisso. Überall fühlte er sich fremd – seine Heimat wurde die Literatur und er schrieb auf deutsch. Einer der renommiertesten Literaturpreise hierzulande trägt seinen heute seinen Namen. Er ist für Autoren, die auf deutsch schreiben, obwohl das nicht ihre Muttersprache ist. Zum 25jährigen Jubiläum des Chamissopreises stellen wir einige der Preisträger vor, die einen wichtigen Teil der deutschen Gegenwartsliteratur repräsentieren:
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Heimat ist nirgendwo. die deutsch-russische Schriftstellerin Natascha Wodin
Die weiteren Themen und Bücher:
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Lutz Seiler: Die Zeitwaage. Suhrkamp Verlag. 285 S. 22,80 € Vorgestellt im Gespräch mit der Kritikerin Sigrid Löffler
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Lyrikstimmen. Die Bibliothek der Poeten. Der Hörverlag, München 2009, 9 CD. 49,95 Euro.
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Aufgelesen - noch mehr Bücher:
Literarischer Kalender 2010: Die Liebe zum Meer. Deutscher Taschenbuch Verlag, ISBN 978-3423137973/ 9,95 Euro
Eveline, Hasler: Engel im zweiten Lehrjahr“, Nagel & Kimche/ 96 Seiten/ ISBN 978-3-312-00449-2/ 14,90 Euro
Christian Sprang und Matthias Nöllke: „Aus die Maus. Ungewöhnliche Todesanzeigen“. Gelesen von Christian Tramitz. 1 CD/ 58 Minuten/ ISBN 978-3-86717-525-8/ 9,95 Euro
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Podcast-Serie Deutsche Klassiker:
Kurt Tucholsky "Das Stundenkonto" und andere Texte